Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried

Benannt von: Universitätsklinikum Tübingen
Experte für: Standards für sektorenübergreifende Kommunikation medizinischer Informationen

Kurzvorstellung

Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried, M.Sc. leitet seit 2014 als Geschäftsführer den Zentralbereich Medizin für Struktur-, Prozess- und Qualitätsmanagement am Universitätsklinikum Tübingen. Darüber hinaus ist er Dozent am Institut für Health Care & Public Management der Universität Hohenheim. Für seine zahlreichen Forschungs- und im klinischen Alltag erfolgreich implementierten Optimierungsprojekte zur Verbesserung von Qualität, Sicherheit, Effektivität und Effizienz von Gesundheitsdienstleistungen, erhielt Dr. Dr. Martin Holderried renommierte Auszeichnungen der Financial Times und der Rheinischen Fachhochschule Köln. Seine aktuellen wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen im Bereich Telemedizin & mHealth für die Verbesserung der intersektoralen Patientenversorgung mit innovativen Projekten und Beiträgen in internationalen Fachjournalen.

Werdegang

Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried, M.Sc. studierte Humanmedizin an der Havard Medical School (USA), dem Baylor College of Medicine (USA), der University of Cape Town (Südafrika) und an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Seine Facharztausbildung und klinischen Schwerpunkte lagen anschließend im Bereich Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Kopf- Halschirurgie. Nach erfolgreichem Abschluss seines Zweitstudiums an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg erhielt er in 2008 den Master of Sience in Gesundheitsökonomie. Seit 2010 ist Dr. Dr. Martin Holderried Dozent am Institut für Health Care und Public Management der Universität Hohenheim. Seit 2014 leitet er als Geschäftsführer den Zentralbereich Medizin für Struktur-, Prozess- und Qualitätsmanagement am Universitätsklinikum Tübingen.